Frugalismus

Sparen für den frühen Ruhestand
Wissen to go:
  • Definition: Die Bewegung des Frugalismus hat das Ziel, private Ausgaben geschickt auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.
  • Ursprung: Der Frugalismus ist einer Bewegung namens FIRE entsprungen. Diese entstand im Jahr 2008 in den USA – im Wesentlichen als Folge der Finanzkrise. Zahlreiche Menschen mussten während der Rezession lernen, mit weniger auszukommen und ihre Ausgaben weitreichend einzuschränken.
  • Vermögensaufbau: Um frugal zu leben, investiert man z.B. in ein diversifiziertes Portfolio aus Wertpapieren, insbesondere global streuende ETFs. Ergänzend eignen sich Sparanlagen wie Tagesgeld und Festgeld mit den sehr hohen Rücklagen des monatlichen Nettolohns.
Das Ziel der Frugalist:innen? Im Eiltempo ein Vermögen aufbauen – und mit 40 in Rente gehen. Ein eifriges Ziel, das immer mehr Menschen erreichen wollen. Sie schließen sich der Idee des Frugalismus an: Bewusst konsumieren. Sie leben bescheiden und investieren jeden Euro, den sie zur Seite legen. Der Frugalismus steht also für einen sparsamen Lebensstil, der in eine baldige finanzielle Unabhängigkeit führt.

Did you know? Frugalist:innen sparen den größten Teil ihres Einkommens: Einer Statistik des Statistischen Bundesamtes zufolge beläuft sich die durchschnittliche Sparquote aller privaten Haushalte in Deutschland auf etwa 10 % pro Jahr. Frugalist:innen liegen hier prozentual mit 30% bis zu 70% oder 80% deutlich darüber.

Wir von finance, baby! erklären Dir, die Ursprünge und die Entwicklung des Frugalismus. Mit einem Rechenbeispiel zeigen wir Dir, wie auch Du frugal sparen kannst, wenn Du das möchtest. Bonus: Wir geben Dir grundlegende Tipps zum Frugalismus mit auf Deine Journey!


Frugalismus: Was ist das eigentlich?

Der Frugalismus (lat.: ,,frugalis”, dt.: ,,sparsam”) stellt einen bescheidenen Lebensstil dar, durch den man sich ganz bewusst für oder gegen Konsum entscheidet. Frugalist:innen kaufen nur die Dinge, die sie auch wirklich brauchen oder eben guten Gewissens besitzen können.
Ziel des Frugalismus ist es dabei, einen großen Teil seines Einkommens zu sparen, um frühzeitig in Rente zu gehen. Das bedeutet: Frugalist:innen möchten in der Regel langfristig und ausschließlich von privaten Ersparnissen und Rücklagen leben können. Um dieses Ziel erreichen zu können, wird das gesparte Geld laufend investiert, – und dass möglichst gewinnbringend – bspw. in diversifizierten Portfolios.

Die Ursprünge des Frugalismus

Nach dem Jahr 2008 kamen in den Vereinigten Staaten als unmittelbare Konsequenz der Weltfinanzkrise die „FIRE Movements” auf. „FIRE“ als Kurzform für „Financial Independence, Retire Early”. Zu Deutsch: „Finanzielle Unabhängigkeit und früher Ruhestand“. Die Grundidee des Frugalismus stammt also aus dieser amerikanischen Bewegung. Ihr Ziel ist es, sich durch das verdiente Geld die eigene Unabhängigkeit zu kaufen und früh in Rente gehen zu können.

In Europa ist das Phänomen Frugalismus erst etwas später aufgetreten. Etwa seit 2011 findet es mehr und mehr Begeisterung, auch wenn der Lebensstil in Deutschland immer noch in den Kinderschuhen steckt.

Sparen durch Verzicht

,,Sparen statt ausgeben”, lautet die Devise der Frugalist:innen. Das heißt: Wirklich nur für das Allernötigste Geld ausgeben. Statt das verdiente Geld komplett auszugeben, legen Frugalist:innen den größten Teil ihres Verdienstes - z.B. in Wertpapiere - an. Nur ein kleiner Teil ihres Einkommens wird dazu benutzt, die wichtigsten Lebenshaltungskosten wie Miete und Lebensmittel zu decken. Der Grund hierfür? Frugalist:innen verfolgen das Ziel mit Ende 30 oder Mitte 40 ihren Job zu kündigen und dann von dem Geld zu leben, das sie vorher zur Seite gelegt und fleißig vermehrt haben, indem sie sich eine monatliche Rente auszahlen. Aber anders als in vergangenen Jahrhunderten, in denen Menschen etwa aus religiösen Gründen sparsam lebten, geht es den heutigen Frugalist:innen darum, möglichst früh finanzielle Freiheit zu erlangen. Um sich diesen Traum zu ermöglichen, verzichten Frugalist:innen auf viele Dinge, die für die meisten von uns eigentlich selbstverständlich sind.

Im Schnitt legen Frugalist:innen 70% oder sogar mehr ihres Einkommens zurück.
Ist das Sparziel und die persönliche finanzielle Freiheit erreicht, bleibt das Leben allerdings weiter bescheiden. Denn nach 10 bis 20 Jahren reichen die Ersparnisse meist nur für eine Rente mit bescheidenem Lebensstil. Das bedeutet, Frugalist:innen leben nicht nur bescheiden, um genug zu sparen, sie bleiben in der Regel auch sparsam, damit das Geld reicht.
Der Frugalismus stellt also einen Lebensstil dar, der nicht für jeden ansprechend klingt. Allerdings kann die Idee dahinter jedem helfen, die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu optimieren, um mehr Geld anzulegen und finanziell einen größeren Spielraum zu erhalten. Denn Du kannst diesen Ansatz ja auch weniger streng umsetzen: Ganz nach deinem Wünschen und Sparzielen.

Ziele des Frugalismus: Finanzielle Freiheit & innere Zufriedenheit

Die Suche nach individuellem Glück, das auf der finanziellen Unabhängigkeit beruht, steht beim Frugalismus im Vordergrund. Für moderne Frugalist:innen stehen somit folgende Fragen immer im Zentrum:

  • Wie kann ich bestmöglich und selbstbestimmt mit meinem Kapital leben?
  • Bin ich glücklich mit dem, was ich jeden Tag mache?
  • Und in welcher Form macht mir mein Job Spaß?

Beim Frugalismus geht es um die Wahlmöglichkeit: Frugalist:innen wollen entscheiden, was sie machen. Ob das ein Hobby, Ehrenamt oder die Selbstständigkeit ist – die gewonnene finanzielle Unabhängigkeit macht es möglich, die Dinge zu tun, auf die man Lust hat und die einen erfüllen. Die meisten sprechen daher auch nicht per se von Ruhestand, sondern von finanzieller Freiheit.

Exkurs: Was verstehen Frugalisten unter finanzieller Freiheit?

Eine global einheitliche Definition für ein finanziell unabhängiges Leben existiert nicht. Frugalist:innen entwickeln eigene, individuelle Ziele und Vorstellungen. Die finanzielle Freiheit gilt in der Bedeutung des Frugalismus als erreicht, sobald laufende monatliche Konsumausgaben rein aus Sparvermögen beglichen sind. Das angesparte Geld soll bis zum Lebensabend ausreichen.
Befürwortende des Frugalismus erachten es als wichtig, eigene Finanzen aktiv zu steuern. Sie sind überzeugt davon, selbst auf die Effizienz ihres Geldes hinzuarbeiten. Doch im Mittelpunkt steht kein „zwanghaftes Sparen“ für die Frührente. Vielmehr haben sie ein Verständnis dafür entwickelt, bei allem Sparen auch das eigene Wohlbefinden in den Fokus zu rücken.

Was ist der Unterschied zwischen Frugalismus und Minimalismus?

Ein mit dem Frugalismus verwandter Trend, der auch in Deutschland viele Fans hat, ist der Minimalismus. Während Frugalist:innen die finanzielle Unabhängigkeit zum Ziel haben, richten Minimalisten ihr ganzes Leben darauf aus, unnötige Dinge abzuwerfen. Minimalist:innen reduzieren die Anzahl der Gegenstände in ihrem Haushalt, deinstallieren Smartphone-Apps oder suchen Abgeschiedenheit in der Natur. Dabei stehen jedoch Konsumverzicht und Vereinfachung im Mittelpunkt, nicht unbedingt der Vermögensaufbau, der beim Frugalismus eine zentrale Position hat.

Kann jeder frugal leben?

Wer frugal leben will, muss dazu bereit sein, auf viele Annehmlichkeiten zu verzichten. Denn wenig Geld auszugeben und trotzdem ein glückliches Leben zu führen, widerspricht sich für Frugalist:innen nicht.
Ganz im Gegenteil: Laut frugalisten.de konzentrieren sich Anhänger:innen des Frugalismus durch ihre gewonnene finanzielle Unabhängigkeit darauf, was zufrieden macht: „Gute soziale Beziehungen, eine erfüllende Tätigkeit, Lachen, Gesundheit, Sport, lebenslanges Lernen. Alles Dinge, die nicht viel Geld kosten müssen.“

Stelle Dir folgende Fragen, um herauszufinden, ob ein frugales Leben für Dich infrage kommt:

  • Kannst Du z.B. damit leben, immer selbst zu kochen, statt ins Restaurant zu gehen?
  • Kannst Du Dir vorstellen, zu dritt oder zu viert in einer sehr kleinen Wohnung zu leben?
  • Auf dem Campingplatz Urlaub zu machen, statt nach Spanien oder Frankreich zu fliegen?

Wenn Du diese Fragen mit Ja beantworten kannst, kommt ein frugales Leben für Dich womöglich infrage.

Wie viel Geld ist beim Frugalismus notwendig?

Frugalist:innen nutzen oft das Konzept der 4-%-Regel oder auch ,,Safe Withdrawal Rate“ - kurz SWR, das durch die recht bekannte Trinity Study im Jahr 1998 entwickelt wurde. In dieser Studie wurde untersucht, wie groß die Ersparnisse sein sollten, um theoretisch nie mehr arbeiten zu müssen.
Um diese Summe zu bestimmen, sollte ein konkreter Betrag der Ausgaben vorliegen, die durch die 4 % abgedeckt werden kann. Das bedeutet: Du benötigst als Startkapital 25-mal so viel (4 x 25 = 100 %) wie Du pro Jahr ausgibst, um Dich 25 Jahre vor der Rente zur Ruhe setzen zu können.
Beispiel:
Gehen wir davon aus, dass Du 40.000 EUR pro Jahr ausgibst. Sie brauchst 25-mal mehr und benötigen so 1.000.000 EUR, um nie wieder arbeiten zu brauchen.
Eigentlich ganz einfach, oder?

Eine weitere Version der 4-%-Regel geht vom aktuellen Vermögen aus:
Angenommen, Du hast nach einem Jahr 9.000 EUR. Hiervon erlaubst Du Dir, 4 % zu entnehmen. Danach ergeben sich 8.640 EUR – der Mindestbetrag, der in der Sparanlage bleiben sollte. Errechnet man nun die Differenz aus beiden Zahlen, sind in diesem Jahr 360 EUR entnehmbar, ohne dass es Auswirkungen auf das benötigte Vermögen hat.
Man geht davon aus, dass die 4% in einem Jahr wieder gewonnen werden können.
Die Werte werden jedes Jahr umso höher, je mehr am Kapitalmarkt investiert ist. Befinden sich bspw. nach mehreren Jahren 50.000 EUR in den Wertpapieren, dann könntest Du 2.000 EUR ausgeben.
Das heißt: Frugalist:innen sind mehrheitlich Menschen, die eine Hochschulausbildung absolviert haben und entsprechende Berufe ausüben, so bspw. Jurist:innen oder Ärzt:innen. Sie alle haben ein verhältnismäßig hohes Einkommen. Denn nur so ist es ihnen überhaupt möglich, mindestens 30 % ihres monatlichen Einkommens zurückzulegen. Oft ist dieser Anteil noch weitaus höher und beträgt 50 % bis hin zu 70 % oder 80 % des Nettoeinkommens, je nach Verdienst. Abhängig von der Höhe der monatlichen Sparrate ist der Zeitpunkt des frühen Ruhestands gut ermittelbar. Manche Befürwortende des Frugalismus haben in 10 Jahren ausgesorgt, andere in 25 Jahren oder auch noch später.

Wie viel Geld braucht man also, um mit 40 in Rente gehen zu können?

Expert:innen gehen davon aus, dass Du etwa das 25-fache Deines Jahresbedarfs in einer Geldanlage für Dich arbeiten lassen musst, um das Leben bis ins hohe Alter finanzieren zu können. Deshalb solltest Du als Erstes ausrechnen, wie viel Geld Du im Jahr wirklich zum Leben benötigst. Erst wenn die benötigte Summe - das 25-fache des Jahresbedarfs - erwirtschaftet ist, kannst Du in Erwägung, früher in Rente zu gehen.

Rechenbeispiel zum Frugalismus

Sparen mit Tages- und Festgeld: Sicherheitsbausteine im Portfolio

Beim Frugalismus gilt: Kosten klein halten. Weil Aktien, ETFs und Fonds Schwankungen unterliegen und ein Restrisiko mitbringen, legen Frugalist:innen in geringem Umfang zusätzlich in Tagesgeld und Festgeld an.
Tages- und Festgeld bringen, solange das Zinstief weiter besteht, bei Banken zwar kaum nennenswerte Zinsen. Allerdings bieten sie den Vorteil eines Sicherheitsbausteins, weil alle Privateinlagen bis 100.000 EUR je Kunde und je Bank EU-weit durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert sind, fungieren diese Ersparnisse quasi als „Anker”. Manche Frugalist:innen entscheiden sich alternativ für einen Sicherheitsbaustein in Form von Staatsanleihen, Immobilien oder Rohstoffen.

Spartipps von Frugalist:innen

  • Überblick über Ein- und Ausgaben.
  • Regelmäßig Fixkosten überprüfen.
  • Werde Dir über Deine Konsumausgaben bewusst. Keine Impulseinkäufe!
  • Einkäufe im Voraus planen.
  • Rabatte und Sonderangebote nutzen.
  • Überflüssige Gegenstände verkaufen.
  • Essen & Co.: Do it yourself, baby!
  • Häufiger Fahrrad fahren.
  • Nicht gleich alles wegwerfen! Überlege Dir, ob Du etwas damit anfangen kannst.
  • Investieren und am Finanzmarkt agieren.
  • Rendite reinvestieren.


Weitere Spartipps findest Du auch unter unserem Artikel Geld sparen.
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Wie findest Du Deinen Weg zur finanziellen Freiheit?

Um mehr finanzielle Freiheit zu erreichen, solltest Du Deine aktuellen Finanzen, also Einnahmen und Ausgaben zunächst kennen und dann optimieren. Führe ein Haushaltsbuch, falls Du das noch nicht tust, und dokumentiere darin alle Ausgaben und Einnahmen, die Du pro Monat hast. Dann kennst Du Deine derzeitige Situation und Du weißt genau, wie viel Geld pro Monat übrig bleibt. Wie Du mithilfe Deines Haushaltsbuches Deine Sparrate verbessern kannst, erfährst Du in diesem Artikel.
Mache Dir außerdem Gedanken über Deine Einnahmen und Ausgaben in der Zukunft.
Denn Du musst Dir überlegen, wie viel Geld Du in Zukunft pro Monat zur Verfügung haben und wie lange Du von Deinem Ersparten leben möchtest. Das ergibt zusammen Dein Sparziel. Je länger Du von dem Geld leben möchtest und je mehr Rente Du benötigst, desto mehr Geld musst Du zunächst sparen.

Fazit: Vor- und Nachteile des Frugalismus abwägen

Eines ist klar: Wie es später mit der gesetzlichen Rente aussieht, ist ungewiss. Daher ist es sinnvoll, sich Gedanken über den Ruhestand und die Finanzen im hohen Alter zu machen.

Das Konzept des Frugalismus’ sollte allerdings jeder gut durchdenken, denn auch wenn der Wunsch, im Alter von 40 Jahren in Rente zu gehen, verlockend ist, sollte man mit unkalkulierbaren Risiken rechnen. Zum Beispiel sind Krankheit, der Jobverlust, die Gründung einer Familie und andere unvorhersehbare Lebensumstände in diesem Konzept nicht eingeplant. Zudem handelt es sich um keine Finanzstrategie für Geringverdiener:innen. Nur wer ein regelmäßiges Nettoeinkommen hat, kann mit etwas Disziplin in wenigen Jahren hohe Sparbeträge erreichen.

Trotz seiner Vor- und Nachteile ist der Frugalismus ein interessanter Ansatz, um ein Bewusstsein für den sparsamen Umgang mit Geld und Ressourcen aufzubauen und dieses weiterzuverbreiten.

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Disclaimer

Von den Autorinnen erwähnte Aktien, ETFs und Fonds sind immer mit Risiken behaftet. Alle Texte sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus öffentlich zugänglichen Quellen übernommen. Alle zur Verfügung gestellten Informationen dienen allein der Bildung und Veranschaulichung. Eine Haftung für die Richtigkeit kann nicht übernommen werden. Sollten die LeserInnen sich die angebotenen Inhalte zu eigen machen oder etwaigen Ratschlägen folgen, so handeln sie eigenverantwortlich.
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